Gericht

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Beschreibung

In diesem Menü werden die gemeldeten Sabotageakte von Spielern verhandelt und die Urteile angezeigt. Erfolgreiche Sabotageaktionen werden zufällig entdeckt und können von den Opfern gemeldet werden. Wird eine Aktion gemeldet steht sie zu einer zeitlich begrenzten Verhandlung an und die Schöffen urteilen darüber. Das Strafmaß reicht von Geldstrafe bis Freispruch für den Angreifer. Die Schöffen stammen aus den Reihen der Spieler und Du bestimmst mit Deiner Stimme bei der Wahl der Schöffen in der letzten Woche des Monats für den Folgemonat wer das sein wird.

Aufdeckung von Sabotagen

Es werden nur erfolgreiche Sabotageakte zufällig aufgedeckt. Die Wahrscheinlichkeit der Aufdeckung ist relativ niedrig (<1% der Gesamtmasse) und kann nicht beeinflusst werden. Weder vom Angreifer, noch vom Opfer. Im Falle einer Aufdeckung erhalten beide eine Mitteilung.

Sabotageaufdeckung melden

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Das Opfer hat dann die Möglichkeit den Akt innerhalb von 24 Stunden dem Gericht zu melden. Lässt das Opfer die Zeit verstreichen, ohne den Akt zu melden passiert nichts. Meldet das Opfer den Akt, so steht es fortan automatisch zur Verhandlung durch die Schöffen an. Der ausführende Saboteur kann in der Zwischenzeit (vom Zeitpunkt der Aufdeckung an) nicht veräußert, oder wieder für eine Mission eingesetzt werden. Das Opfer, wie auch der Angeklagte haben die Möglichkeit einen Kommentar zu dem Vorfall zu den Prozessakten hinzuzufügen. Die Schöffen können diese einsehen.

  1. innerhalb von 24 Studen auf den link "Prozess anmelden" clicken
  2. Aussage im Gericht hinterlegen



Verhandlungen & Urteile

In jeder Verhandlung wird aus 4 Möglichkeiten das Strafmaß bestimmt.

  • Geldstrafe, 75 Mio. $
  • Abzug Erfahrungspunkte des betreffenden Saboteurs,
  • Rohstoffstrafe und
  • Freispruch

Die Strafen werden dem Verurteilten abgezogen und dem Opfer zugeschrieben. Ein Freispruch hat keine weiteren Konsequenzen. Verurteilungen werden in einer Prangerliste dauerhaft vermerkt. Werden innerhalb des Zeitraums der Verhandlung nicht mehr als 10 Stimmen abgegeben, gilt die Verhandlung mit Freispruch zum Verhandlungs Ende als abgeschlossen. Ergibt die Stimmabgabe ein Gleichgewicht aus Strafen und Freispruch, so gilt die Verhandlung mit Freispruch als abgeschlossen. 5/5/5/5 ergibt einen Freispruch! Die Verhandlung gilt stets mit Ablauf der Frist als geschlossen, egal ob schon vorab alle Stimmen abgegeben wurden, oder nicht. Eine Verhandlung steht stets 2 Tage lang zur Stimmabgabe durch die Schöffen an. Die Urteile werden in der Verfahrensliste bekannt gegeben und den Betroffenen zugestellt. Es werden immer die letzten 5 Urteile am Brett angeschlagen. Alle Urteile bis auf Freisprüche werden zudem fortlaufend pro Akteur zusammen gezählt und in einer Liste veröffentlicht.

Das Urteil ist verbindlich und es kann kein Einspruch erhoben werden.

Sobald eine Aufdeckung gemeldet wurde, läuft die Verhandlungsfrist (2 Tage bis 0.30 Uhr). Alle Schöffen sind angehalten ihre Stimme abzugeben. Vor Abstimmung sollten jedoch die Prozessakten eingesehen werden, um sich ein Bild vom Vorfall zu machen und die Beteiligten zu hören. Nach dem man sich eine Meinung gebildet hat, kann man aus den 4 Möglichkeiten wählen und klickt eine, von der man meint sie sei angemessen, an. Ein Richter hat nur eine Stimmabgabe, jedoch mit doppelter Wertigkeit! Geschworene haben genau eine Stimmabgabe. Hat man gewählt, ist der Vorgang für einen selbst erledigt. Man kann aber dennoch weiterhin den Vorgang betrachten, bis er als abgeschlossen gilt.

Es gilt als vereinbart, dass die Prozessakten als streng vertraulich zu betrachten sind!

Richter und Geschworene

Den Schöffen wird das Recht verliehen über Angriffe zu urteilen. Dahingehend sind sie verpflichtet innerhalb des Verhandlungszeitraums ihre Stimme für ein Strafmaß abzugeben. Ein Schöffe, welcher selbst Angeklagter oder Opfer ist, darf nicht abstimmen. Ein Richter hat eine Stimme pro Verhandlung, die jedoch zweifach gewertet wird. Ein Geschworener hat eine Stimme pro Verhandlung mit einfacher Wertigkeit.

Wahl und Ablauf

Jeder Spieler hat genau eine Wahlstimme! Gib dazu auf der rechten Seite den Namen Deines Favoriten ein, oder wähle ihn aus der Liste der Namen für die schon eine Stimme abgegeben wurde und klicke auf "Los". Die Wahl findet stets in der letzten Kalenderwoche eines Monats statt und bestimmt die Schöffen für den Folgemonat. Es werden 25 Schöffen gewählt, wovon 5 Richter und 20 Geschworene gesucht werden. Die Verteilung richtet sich nach der Anzahl der Stimmen, die ein Spieler erhalten hat. Also die ersten 5 mit den meisten Stimmen werden als Richter eingesetzt. Für den Fall einer Stimmengleichheit, wird automatisch gelost wer in das Gremium kommt.

Ein Richter hat in einer Verhandlung 2 Stimmen und ein Geschworener 1 Stimme. 
Kommen nicht 25 verschiedene Schöffen bei einer Wahl zusammen, besteht das Gericht aus den Spielern, die gewählt wurden.

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